Weiterhin keine flächendeckenden Regenfälle

Veröffentlichungsdatum31.07.2026Lesedauer3 MinutenKategorienGemeindenews
Eine Gruppe von Menschen, die auf einem Hügel stehen

Die Hitze dauert weiter an und obwohl es am Wochenende vorübergehend nicht mehr so heiß sein wird, ändert sich an der Hitzebelastung nur wenig, denn dafür wird es teils drückend schwül sein. Ein Ende der Hitzewelle ist frühestens im späteren Verlauf der kommenden Woche zu erwarten und selbst das gilt es noch zu bewerten.

Ein schwarzer Hintergrund mit einem Wassertropfen in den nächsten 5 Tagen: 0 - 10 Liter/m²info Wetterwarnungen: 1 - Warnung vor extremer Hitze!

Wetterwarnungen


Wir befinden uns in einer extremen Hitzewelle und in einer Phase unglaublicher Trockenheit!
Die Temperaturen legen weiter zu und gleichzeitig steigt auch die Luftfeuchte an. Diese Kombination wird eine hohe Hitzebelastung bei Mensch und Tier auslösen und zusätzlich müssen wir uns auf Tropennächte einstellen. Also auch auf eine Abkühlung in den Nächten wird man zunehmend vergeblich warten.
Vorsicht auch in den Wäldern! Durch die Trockenheit wird sich die Waldbrandgefahr weiter erhöhen!

Heute Freitag viel Sonne und extrem heiß! Die Temperaturen steigen im Flachland auf bis zu 39°C, im Linzer Stadtgebiet sind sogar 40°C nicht ausgeschlossen.
Vorsicht! Gegen Abend steigt die Gewitterneigung an und wir müssen uns regional auch auf eine sogenannte Druckwelle einstellen. Kurzzeitig kann der Wind stürmisch auffrischen und damit sollten lose Gegenstände in Gärten und auf Terrassen gesichert werden!

Morgen Samstag einmal Sonne, dann wieder Quellwolken aber tagsüber nur einzelne Gewitter. Es wird drückend schwül und obwohl es nicht mehr ganz so heiß sein wird, ändert sich an der Hitzebelastung nur wenig. Höchstwerte zwischen 28 und 35°C.
Am Abend steigt die Gewitterneigung erneut an und dann sind vereinzelt auch kräftige Gewitter nicht ausgeschlossen.

Am Sonntag schwüles und heißes Hochsommerwetter mit wieder mehr Sonne aber erneut auch Quellwolken. Die Temperaturen pendeln zwischen 27 und 34°C und der Wind dreht auf Ost.

Zu Beginn der nächsten Woche extrem heißes Hochsommerwetter mit viel Sonne und Temperaturen am Montag zwischen 32 und 39°C.

Sollten die Wettermodelle recht behalten, dann erwartet uns am Dienstag ein weiterer Höhepunkt der Hitze mit ungewöhnlichen Temperaturen zwischen 33 und 40°C. Die gestern noch angesprochenen Gewitter dürften eher ausbleiben.

Auch zur Wochenmitte extreme Hitze und unglaublich hohe Temperaturen, die mit unseren Breitengraden nur wenig gemeinsam haben. Mit diesen Aussichten sei einmal mehr betont - es dürfte sich in der modernen Wettergeschichte um eine historische Hitzewelle handeln, die in dieser Form seit Messbeginn noch nie da gewesen ist.

Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Straße stehen

Eine Gruppe von Menschen, die auf einem Hügel stehen

Ein Sonnenuntergang über einem Feld

Eine Gruppe von Menschen, die nachts auf einem Feld stehen

Gelebte Nachbarschaft nicht nur bei der jährlichen "Nachfeier" im Anschluss an das Sonnwendfeuer am Hametriedel in St.Oswald sondern auch beim gemütlichen Treffen zum Vollmond in der vergangenen Nacht...

  • Der Juli-Vollmond sorgt für Staunen. Warum er heute riesig wirkt, ist kein Himmelsphänomen – sondern ein Trick unseres Gehirns. Viele Menschen haben das Gefühl, der Mond sei kurz nach seinem Aufgang deutlich größer als später in der Nacht. Tatsächlich bleibt seine Größe am Himmel nahezu unverändert. Der Effekt entsteht durch die sogenannte Mondtäuschung.

Unser Gehirn vergleicht den tief stehenden Mond automatisch mit Bäumen, Häusern oder Bergen am Horizont. Dadurch wirkt er deutlich größer, als wenn er hoch am Himmel ohne Vergleichspunkte zu sehen ist. Doch auch kurz nach Mondaufgang gegen 21 Uhr zeigt er sich für das menschliche Auge als nahezu perfekte Scheibe und bietet die besten Fotomotive des Monats.

Im Hochsommer zieht der Vollmond besonders flach über den Himmel. Der Grund: Vollmond und Sonne stehen sich am Himmel immer gegenüber. Weil die Sonne Ende Juli sehr hoch steht, bleibt die Bahn des Mondes entsprechend niedrig.